Bei AM-LOCK steht nicht die Automatisierung der additiven Maschine selbst, sondern die Automatisierung der Nachbearbeitung im Vordergrund. Eine „man-machine-balance“ zeigt rasch, dass aufgrund der Prozesszeit meist viele 3D-Druckmaschinen nötig sind, um eine einzige Nachbearbeitungsmaschine voll auszulasten.
Kapazitäten müssen ausnivelliert werden. Automation ist nicht überall sinnvoll. AM-LOCK ermöglicht sowohl rationellen manuellen Betrieb, und lässt sich jederzeit automatisieren.
Fließende Fertigung
Daten und Material müssen fließen. Richtige Software und Hardware ist Voraussetzung. AM-LOCK Spannsysteme von pLADDITIVE und AM-Studio von CADS Additive stehen bereit. AM-LOCK plug-ins für verschiedene Systeme verfügbar